Thursday, March 24, 2011

EHEMALIGE HEIMKINDER: Zwei Abstimmungen - Heimopfer lehnen Ergebnis des Runden Tisches Heimerziehung ab.

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Im Februar fanden im Internet zwei Abstimmungen statt. Während die des Theologen und Psychologen Dierk Schäfer aus Bad Boll am 28. Februar beendet war, lief sie beim "Verein ehemaliger Heimkinder" (VeH) bis zum 15. März. Jetzt liegen beide Ergebnisse vor.


[ ERSTENS ]

Die kleine Abstimmung von Dierk Schäfer behandelte die persönliche Stellungnahme zum Ergebnis des Runden Tisches:

"Am Runden Tisch Heimkinder wurden viele Probleme behandelt, die für mich wichtig sind. Das Ergebnis im Einzelnen ist unterschiedlich zu bewerten. Wenn ich auf das blicke, was für mich persönlich besonders wichtig ist, komme ich zu folgender Stellungnahme:

Ja, ich akzeptiere das Ergebnis des Runden Tisches.

Nein, ich akzeptiere das Ergebnis des Runden Tisches nicht.

Ich kann mich nicht entscheiden und enthalte mich der Stimme."

91,67 % der 48 gültigen Stimmen "akzeptieren das Ergebnis des Runden Tisches nicht".

http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/03/01/basisumfrage-das-abstimmungsergebnis/


[ ZWEITENS ]

Die Fragestellung des VeH zielte auf die finanzielle Entschädigung ab:

"Abgesehen von einzelnen Punkten des Abschlussberichtes „Runder Tisch Heimerziehung

der 50er und 60er Jahre“, mit denen ich eventuell übereinstimme, teile ich hiermit mit, dass ich die in diesem Bericht festgehaltene Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder als

unangemessen ablehne

angemessen akzeptiere

ich weiß nicht"

89,1 % der 888 gültigen Stimmen ehemaliger Heimkinder und immer noch 68,3 % der Nicht-Heimkinder lehnen diese Entschädigung von maximal 4.000 als unangemessen ab.

http://veh-ev.info/

[ Von der Vereinswebseite übernommene Grafiken ]


Während Dierk Schäfer ausschließlich die Abstimmung per Brief durchführte, bot der VeH eine Onlineabstimmung an, versandte allerdings auch Fragebögen an ehemalige Heimkinder ohne Internetzugang.


Schäfer auf die Frage, welche Signalwirkung dieses Ergebnis für die ehemaligen Teilnehmer des Runden Tisches habe:

"Ich glaube nicht, daß die dieses Signal nötig hatten. Wer in dieser Weise ein Problem versucht auszusitzen und die äußerst geschickte Taktiererei der Moderatorin erlebt hat, ich denke besonders an die ganz spezielle Einbindung eines Heimkindervertreters und an den Psychodruck in der letzten Sitzung, so jemand wird sich keinen Illusionen hingegeben haben, daß der Schlußbericht von der Basis akzeptiert werden könnte."

http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/03/02/die-basisumfrage-helmut-jacob-fragte-dierk-schafer-antwortete/


Heidi Dettinger, Schriftführerin des VeH, in einer ersten Stellungnahme:

„Das Echo auf diese Umfrage war erstaunlich hoch: 888 ehemalige Heimkinder und 42 Nicht-Heimkinder haben an der Abstimmung teilgenommen. Mit eindeutigem Resultat:

Die Empfehlungen des 'Rundes Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre' werden von den Überlebenden dieses 'größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland' mit einer vernichtenden Stimmenmehrheit abgelehnt.

Dierk Schäfer hat sein Abstimmungsergebnis dem Petitionsausschuß und dem Präsidenten des Deutschen Bundestages Norbert Lammert zur Kenntnisnahme gesandt. Der VeH wird nachziehen.


Kommentar [ d.h. Kommentar von Helmut Jacob ]:

Das Ergebnis der Abstimmungen war abzusehen. Auch und gerade in dieser Deutlichkeit. Die Abstimmungen sind nicht repräsentativ, sollten sie auch nicht sein. Dierk Schäfer hat bewußt die Hürde der schriftlichen Abstimmung gewählt, um mögliche Manipulationsunterstellungen von vorn herein vom Tisch zu bekommen. Der VeH hat die schriftliche und online-Möglichkeit eingeräumt. Auch weil die Fragestellung unterschiedlich war, kamen geringfügig unterschiedliche Prozentzahlen zustande.

Die Ergebnisse sind eine schallende Ohrfeige für die meisten, der am "Runden Tisch Heimerziehung" (RTH) tätig gewesenen Vertreter der Täterseite, der kirchlichen und staatlichen Organe und der Vorsitzenden Dr. Antje Vollmer. Sie müßte dieses Ergebnis besonders treffen, hatte sie doch am 13. Dezember des vergangenen Jahres unablässig die positive Resonanz ihrer Arbeit, selbst durch die vertretenen Opfer, in die Medien posaunt. Am gleichen Tag war allerdings der Lack ab: Ein Opfervertreter stimmte gegen die Empfehlungen des RTH, andere fühlten sich zur Zustimmung erpreßt.

Jetzt hat die Basis, wenn auch nicht repräsentativ, der Vorsitzenden die mehr als spärlichen Sitzungsprotokolle, den Zwischen- und den Schlußbericht förmlich vor die Füße geworfen. Spätestens nach dem Zwischenbericht ist den meisten Opfern aufgegangen, daß sie mächtig über den Tisch gezogen werden sollen. Professor Dr. Manfred Kappeler hat bereits diesen Bericht analysiert und den Opfern und ihren Freunden die Augen geöffnet. Die wenigen kosmetischen Korrekturen aufgrund dieser Analyse konnten die Opfer nicht beruhigen. Ihnen wurde immer deutlicher, daß Antje Vollmer die Rolle der neutralen Moderatorin sehr schnell an den Nagel hängte und versuchte, ihre eigenen Vorstellungen durchzupauken: Die mögliche Opferentschädigung dürfe nicht höher als die für ehemalige Zwangsarbeiter der NS-Zeit sein; der Begriff Zwangsarbeit träfe auf die Situation der Arbeiter in den Heimen nicht zu, weil dieser Begriff bereits im Zusammenhang mit den NS-Zwangsarbeitern besetzt sei. Auch sonst hat Vollmer wichtige Dokumente, Ratschläge und Empfehlungen in den Wind geschlagen und den Opfern vorenthalten. Die tatsächlichen Entschädigungszahlungen, die der Ex-Anwalt Michael Witti für seine Zwangsarbeiter aushandelte, sind in den Protokollen und Berichten nicht zu finden. Die Eingaben des Theologen Schäfer aus Bad Boll sind ebenso undokumentiert. Auch sonst hatten die ehemaligen Heimkinder schnell das Gefühl verschiedenster Manipulationen: Wurde der Zwischenbericht in großem Kreise vor Presse, Opfern und kritischen Opfervertretern vorgestellt, zog man sich für den Endbericht in das Bundespressehaus zurück, in dem nur Journalisten Rückfragen stellen dürfen. Das hinterließ den fahlen Beigeschmack, daß kritische Fragen aus der Opferecke vermieden werden sollten. Die Rechnung ging nicht auf. Es war ein kluger Schachzug des VeH, im selben Haus einen Raum zu belegen. Dort kamen die Opfer zu Wort und mit ihnen redegewandte Sprachrohre. Ingrid Matthäus-Meier, ehemaliges Zugpferd der SPD im Bundestag und Klaus Dickneite, Sprecher der behinderten Heimopfer, verstanden es, zu verdeutlichen, daß der RTH an den Opfern vorbei getagt hat. Die Gruppe der damals wehrlosen behinderten Klein- und Schulkinder ließ Vollmer an ihrem Tisch nicht zu. Sie, ehemalige Pastorin, hat sich nicht einmal erkennbar beim Bund für ihre Teilnahme eingesetzt. Dies ist eines der unzähligen Skandale zweijähriger RTH-Aufarbeitung.

Der Petitionsausschuß und der Bundestag selbst täten gut daran, die beiden Abstimmungen ernstzunehmen. Hinter ihnen stehen die heute immer noch sprachlosen, traumatisierten und im Entsetzen erstarrten ehemaligen Kinder aus drei Jahrzehnten Gewalt und Terror unter vielen kirchlichen und einigen staatlichen Dächern. Der Bundestag muß jetzt zu der Erkenntnis kommen, daß der RTH zwei wertvolle Jahre vergeudet hat. In dieser Zeit wäre man dem Ziel vielleicht nähergekommen, den Geschundenen wenigstens einen Lebensabend in Würde zu gestalten.




Mein GOOGLE-Alert ( am 24.03.2011 ) macht mich gerade darauf aufmerksam, dass auch seitens des Humanistischen Pressedienst HIERÜBER berichtet wird:

hpd - Humanischer Pressedienst, Nr. 11320

23 Mär 2011 - 10:49

@ http://hpd.de/node/11320

»»» Heimkinder

Deutschland Deine Kinder (6)

BERLIN. (hpd) "Lieber einen Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?" Unter diesem Motto startete der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH e.V.) über "Q-SET" eine Umfrage zur Akzeptanz des vorgeschlagenen finanziellen Ausgleichs. Das Ergebnis ist eindeutig.

Wie es um die Akzeptanz der empfohlenen finanziellen Entschädigung steht, wollte der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. genauer wissen und startete neutral über "Q-SET" eine zweimonatige Umfrage, die am 15. März 2011 auslief. Die Ergebnisse liegen vor. Abzuwarten ist, wie diejenigen, die das Thema als abgehakt ansehen wollten [ d.h. KIRCHE und STAAT ], mit dem Ergebnis umgehen wollen. Wieder einmal ist bekannt geworden, was eventuell ungesagt aber nun nicht mehr ungehört bleiben kann. Aber in ein einem sind wir uns alle einig: Vertuschen und Verschweigen gehört der Vergangenheit an. Die ehemaligen Heimkinder stehen den Empfehlungen des Abschlussberichtes nicht positiv gegenüber

[ .......... ] «««

[ SELBST DORT – @ http://hpd.de/node/11320 – WEITERLESEN ]


TAGS / LABELS unlimited: GERMANY, Bundesrepublik Deutschland, Heimkinder-Abstimmung, Resultat der heimkinder-Abstimmung, RESULTAT DER HEIMKINDER-ABSTIMMUNG über den Abschlussbericht Runder Tisch Heimerziehung, HEIMKINDER, EHEMALIGE HEIMKINDER, EHEMALIGE HEIMKINDER Zwei Abstimmungen - Heimopfer lehnen Ergebnis des Runden Tisches Heimerziehung ab, Heimopfer lehnen Ergebnis des Runden Tisches Heimerziehung ab, Heimopfer, Ergebnis des Runden Tisches Heimerziehung, Theologen und Psychologen Dierk Schäfer aus Bad Boll, Dierk Schäfer, Theologen und Psychologen Dierk Schäfer, Dierk Schäfer aus Bad Boll, Verein ehemaliger Heimkinder, VeH, VEH, Die kleine Abstimmung von Dierk Schäfer, die persönliche Stellungnahme zum Ergebnis des Runden Tisches, Ja ich akzeptiere das Ergebnis des Runden Tisches, Nein ich akzeptiere das Ergebnis des Runden Tisches nicht, Ich kann mich nicht entscheiden und enthalte mich der Stimme, 91,67 % der 48 gültigen Stimmen akzeptieren das Ergebnis des Runden Tisches nicht, Die Fragestellung des VeH zielte auf die finanzielle Entschädigung ab, Deutschen Bundestag, Runder Tisch Heimerziehung, Empfehlung an den Deutschen Bundestag, Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder, ablehne, als unangemessen ablehne, 89,1 % der 888 gültigen Stimmen ehemaliger Heimkinder und immer noch 68,3 % der Nicht-Heimkinder lehnen diese Entschädigung von maximal 4.000€ als unangemessen ab, http://veh-ev.info/, Vereinswebseite, welche Signalwirkung dieses Ergebnis für die ehemaligen Teilnehmer des Runden Tisches habe, äußerst geschickte Taktiererei der Moderatorin, Psychodruck, Schlußbericht, Heidi Dettinger, Schriftführerin des VeH, Stellungnahme, Das Echo auf diese Umfrage war erstaunlich hoch, Mit eindeutigem Resultat, Die Empfehlungen des Rundes Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre werden von den Überlebenden dieses größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland mit einer vernichtenden Stimmenmehrheit abgelehnt, Abstimmungsergebnis, Petitionsausschuß, Präsidenten des Deutschen Bundestages, Präsidenten des Deutschen Bundestages Norbert Lammert, Norbert Lammert, zur Kenntnisnahme, Helmut Jacob, Ergebnis der Abstimmungen, schallende Ohrfeige, Täterseite, Vertreter der Täterseite, Das Ergebnis der Abstimmungen war abzusehen, Opfer, Deutlichkeit, Auch und gerade in dieser Deutlichkeit, Die Ergebnisse sind eine schallende Ohrfeige für die meisten der am Runden Tisch Heimerziehung (RTH) tätig gewesenen Vertreter der Täterseite der kirchlichen und staatlichen Organe und der Vorsitzenden Dr. Antje Vollmer, Vertuschen und Verschweigen, Vertuschen, Verschweigen kirchlichen und staatlichen Organe, staatlichen Organe, Vollmer, Manipulationen, Dr. Antje Vollmer, Pastorin, Skandale, Antje Vollmer, positive Resonanz ihrer Arbeit, in die Medien posaunt, Medien, Ein Opfervertreter stimmte gegen die Empfehlungen des RTH, andere fühlten sich zur Zustimmung erpreßt, Sitzungsprotokolle, die mehr als spärlichen Sitzungsprotokolle, vor die Füße geworfen, Zwischenbericht, über den Tisch gezogen, mächtig über den Tisch gezogen, Professor Dr. Manfred Kappeler, Dr. Manfred Kappeler, Manfred Kappeler, Bericht analysiert, Heimen, den Opfern und ihren Freunden die Augen geöffnet, konnten die Opfer nicht beruhigen, Antje Vollmer die Rolle der neutralen Moderatorin sehr schnell an den Nagel hängte, mögliche Opferentschädigung, Opferentschädigung, ehemalige Zwangsarbeiter der NS-Zeit, Zwangsarbeit, der Begriff Zwangsarbeit träfe auf die Situation der Arbeiter in den Heimen nicht zu, der Begriff Zwangsarbeit träfe auf die Situation der Arbeiter in den Heimen nicht zu weil dieser Begriff bereits im Zusammenhang mit den NS-Zwangsarbeitern besetzt sei, wichtige Dokumente, Ratschläge, Empfehlungen, in den Wind geschlagen, den Opfern vorenthalten, Protokollen, Die tatsächlichen Entschädigungszahlungen die der Ex-Anwalt Michael Witti für seine Zwangsarbeiter aushandelte sind in den Protokollen und Berichten nicht zu finden, Michael Witti, Entschädigungszahlungen, Die Eingaben des Theologen Schäfer aus Bad Boll sind ebenso undokumentiert, Opfervertretern, Auch sonst hatten die ehemaligen Heimkinder schnell das Gefühl verschiedenster Manipulationen, Zwischenbericht, Zwischenbericht in großem Kreise vor Presse Opfern und kritischen Opfervertretern vorgestellt, Endbericht, Bundespressehaus, nur Journalisten Rückfragen stellen dürfen, fahlen Beigeschmack, daß kritische Fragen aus der Opferecke vermieden werden sollten, kluger Schachzug des VeH, redegewandte Sprachrohre, Ingrid Matthäus-Meier, Klaus Dickneite, Sprecher der behinderten Heimopfer, der RTH an den Opfern vorbei getagt hat, Die Gruppe der damals wehrlosen behinderten Klein- und Schulkinder ließ Vollmer an ihrem Tisch nicht zu, Sie ehemalige Pastorin hat sich nicht einmal erkennbar beim Bund für ihre Teilnahme eingesetzt, Dies ist eines der unzähligen Skandale zweijähriger RTH-Aufarbeitung, Der Petitionsausschuß und der Bundestag selbst täten gut daran die beiden Abstimmungen ernstzunehmen, Hinter ihnen stehen die heute immer noch sprachlosen, traumatisierten und im Entsetzen erstarrten ehemaligen Kinder aus drei Jahrzehnten Gewalt und Terror unter vielen kirchlichen und einigen staatlichen Dächern, Gewalt und Terror, Gewalt, Terror, Bundestag, Der Bundestag muß jetzt zu der Erkenntnis kommen daß der RTH zwei wertvolle Jahre vergeudet hat, den Geschundenen wenigstens einen Lebensabend in Würde zu gestalten, hpd, Humanistischen Pressedienst, Humanischer Pressedienst, Deutschland Deine Kinder, Lieber einen Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?, Umfrage zur Akzeptanz des vorgeschlagenen finanziellen Ausgleichs, Die Ergebnisse liegen vor, Das Ergebnis ist eindeutig, Abzuwarten ist wie diejenigen die das Thema als abgehakt ansehen wollten mit dem Ergebnis umgehen wollen, Abzuwarten ist wie diejenigen die das Thema als abgehakt ansehen wollten d.h. KIRCHE und STAAT mit dem Ergebnis umgehen wollen, Vertuschen und Verschweigen gehört der Vergangenheit an, Die ehemaligen Heimkinder stehen den Empfehlungen des Abschlussberichtes nicht positiv gegenüber, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/03/katholische-kirche-ich-will-endlich.html, http://heimkinderopfer.blogspot.com/, Rechtsbeistand, Verhandlung, QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - ein Kartenhaus, Armutszeugnis für jede Demokratie, Demokratie, angeblichen Rechtsstaat, Rechtsstaat, perpetrators, detractors, opponents, negotiation, legal counsel, reliance upon the law, law, jurisprundence, negotiation with the perpetrators your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times and without reliance upon the law and jurisprudence is like a building without a foundation - a house of cards, any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence incapability and incapacity of a country’s constitutionality and its democracy, incompetence, incapability, incapacity, evidence of incompetence, clear evidence of incompetence, corruption, Korruption, Man darf nicht warten bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird, Erich Kästner, constitutionality, democracy


QUERVERWEIS: »Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @
http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html ( Erstveröffentlichung: 28. Dezember 2010 )


QUERVERWEIS: »RESULTAT DER HEIMKINDER-ABSTIMMUNG über den Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung«: Lieber den Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/03/resultat-der-heimkinder-abstimmung-uber.html ( Erstveröffentlichung: 21. März 2011 )


QUERVERWEIS: »Die Rechtslage betreffend „Heimkinder-Zwangsarbeit“ in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ! --- Wer nicht kämpft hat schon verloren !« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/02/die-rechtslage-betreffend-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )


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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »RESULTAT DER HEIMKINDER-ABSTIMMUNG über den Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung«: Lieber den Spatzen in der Hand als die Taube auf dem Dach?«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Tuesday, March 1, 2011

GERMANY: Bundesrepublik Deutschland ● HEIMKINDER. - Die Bundesregierung ist genau im Bilde was unser Anliegen ist und was unsere Forderungen sind !

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Re der Strafanzeige gegen oberstes Oberhaupt der Katholischen Kirche beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag --- Papst Benedikt XVI.

Um noch einmal auf meine unmissverständliche Bekanntgebung enthalten in Beitrag 27 ( oben ) im Thread »Strafanzeige gegen oberstes Oberhaupt der Katholischen Kirche beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag --- Papst Benedikt XVI.« in diesem unserem Heimkinder-Forum.de betreffend dieser am 14.02.2011 beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereichten "Papst-Strafanzeige" zurückzukommen und besonders den in diesem Beitrag 27 enthaltenen Punkt 1 (a) und Punkt 1 (c) hervorzuheben:

»»» 1. ) Die "Papst-Strafanzeige" seitens der Rechtsanwälte Dr. jur. Christian Sailer und Dr. jur. Gert-Joachim Hetzel beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ( vom 14.02.2011 )
( a. ) hat nichts mit mir dem Australier Martin Mitchell zu tun;
( c. ) hat nichts mit dem Opferjuristen Michael Witti zu tun; «««

Vorgestern – Montag, 28. Februar 2011, um ca 21:00 Uhr (MEZ) – teilte mir der Münchener Opferjurist Michael Witti persönlich mit:

( [ 1. ] Kopien dieser persönlichen Mail von Herrn Witti an mich gingen gleichzeitig, u.a., auch an:
Bundeskanzlerin Angela Merkel ( CDU )
Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle ( FDP )
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ( CDU )
Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen ( CDU )
vormalige Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNE )
Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht ( SPD ), und
Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert ( CDU )
und [ 2. ] Kopien unserer vollständigen Korrespondenz der letzten paar Tage – d.h. der Korrespondenz zwischen dem Australier Martin Mitchell und dem Opferjuristen Michael Witti und umgekehrt – gingen gestern ebenso an weitere 500 bis 600 Empfänger in Politik, Medien und Kirche, sowohl wie auch an viele Heimopfer selbst, damit niemand unter irgend welchen falschen Vorstellungen leidet.
[ 3. ] Ein Betreff eines Teils der Gesamtkorrespondenz zu diesem Thema [ auch speziell wie folgt von mir formuliert ] lauted und weist noch einmal ausdrücklich darauf hin: »HEIMKINDER. - Die "Papst-Strafanzeige" ist einzig und allein Sache der RA Kanzlei Sailer & Hetzel.« )


»»» Lieber Martin

gut , dass Du die Unterscheidung zwischen der Sache der ehemaligen Heimkinder und der Strafanzeige triffst .

Deine Recherchen zur Strafanzeige bestätigen , dass die aktuelle Strafanzeige nur das Momentum der letztes Jahr zu diesem Thema in Grossbritannien angestossenen Versuche aufzunehmen versucht und aus meiner Sicht deshalb pures Abschreiben, mit wenig eigenen Ideen , bedeutet .

Soweit ersichtlich , gab es damals ein kurzes , breiteres Medienecho , zumal wohl arte legis argumentiert wurde (es bleibt hier dahingestellt , ob ich die Argumente teile) . Wegen fehlender news und der Tatsache , dass wohl die Wiederhohlung eingereichter Argumente erfolgt wohl auch kein Medieninteresse hier .

Offensichtlich wird die Anzeige (in Gossbritannien) aus dem Umfeld von Wikileaks – Assange – unterstützt und hat somit wohl professionelle Unterstützung.

Ich bleibe dabei , dass dieser Weg – den Papst vor den internationalen Strafgerichtshof zu bringen – nicht einer ist , den ich teile für Unterstützung der Sache der ehemaligen Heimkinder . Mit letzterer Sache wird die Anzeige aber verknüpft und auch ich werde mit der Sache der ehemaligen Heimkinder verknüpft und deshalb meine Distanzierung , expressis verbis .

Ich werde aber Gesprächspartner für Entscheidungsträger in Berlin bleiben und weiß , dass komplizierte Opferkomplexe und Menschenrechtsverletzungen immer zur sachgerechten Lösung eine politische Verhandelbarkeit erfordern und die Zuverlässigkeit für die Politik erfordern manche theoretischen Schritte nicht zu vollziehen .

Jedenfalls zeigte diese für mich unabdingbare Herangehensweise bisher Erfolg in den von mir gelösten Komplexen und ich halte daran fest .

LG

Michael
«««

Dies ist nur ein kurzer Auszug der Gesamtkorrespondenz zwischen dem Australier Martin Mitchell und dem Opferjuristen Michael Witti zu diesem Thema. Kopien weiterer ebenso ausdrücklicher Korrespondenz zu diesem Thema liegt der Bundesregierung sowie verschiedenen Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland jedoch ebenso vor.

Wenn nun jemand trotz alledem in Bezug auf bestimmte Dinge unbedingt an falschen Vorstellungen festhalten will, kann man es halt nicht ändern, denn auch das wäre das absolute und unveräußerbare Recht eines jeden.

Unterzeichnet: ( Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946 )
Martin Mitchell, Adelaide, Süd Australien.

Das Original dieses jetzigen Diskussionsbeitrags, Beitrag 39 ( vom Mittwoch, 2. März 2011, um 01:36 Uhr ( MEZ ) – in dem oben angegeben Thread – ist hier zu finden @ http://heimkinder-forum.de/v2/newstalk/weltweit/12496-strafanzeige-gegen-oberstes-oberhaupt-der-katholischen-kirche-beim-internationalen-strafgerichtshof-in-den-haag-papst-benedikt-xvi/index2.html#axzz1FNowkyXT


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QUERVERWEIS
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»Die Klage im Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen Benedikt. Es ist nichts zu diesem Thema in den deutschsprachigen Medien zu finden.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/02/die-klage-im-internationalen.html ( Erstveröffentlichung: 24. Februar 2011 )

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