Monday, April 25, 2011

What is the Problem to crawling blogger custom domains ?

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Has GOOGLE stopped crawling blogger.com since sometime before Easter 2011 ?

My EHEMALIGE HEIMKINDER Blog Nr 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com and my second Blog EHEMALIGE HEIMKINDER Blog Nr. 2 @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com is not being crawled since about Tuesday, 19 April 2011 and new posts, since then, are no longer being indexed by GOOGLE.

Why would that be ?

My last post on the first-mentioned Blog was on Tuesday 19 April 2011, but I cannot find it indexed by GOOGLE ( or for that matter anywhere else ) using any search term or combination of search terms contained in the document. Usually such a search would be possible instantly.

My last post on the second-mentioned Blog was on Monday, 25 April 2011, but likewise I cannot find it indexed by GOOGLE ( or for that matter anywhere else ) using any search term or combination of search terms contained in the document. Here too such indexing would normally occur instantly.

What has changed ?

These questions are being posed by the blogger Martin Mitchell in Australia.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V. meldet sich zu Wort. Ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse ...


An alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

Folgendes 2-seitige Schreiben, in diesem genauen Wortlaut, wurde jedem und jeder Bundestagsabgeordenten persönlich direkt durch den Postverteiler des Bundestags – im Reichstagsgebäude – zugestellt, um sicher zu stellen, dass sie alle genaustens informiert sind um ihren Verantwortungen und Verpflichtungen bei jeglichem diesbetreffenden Gesetzgebungsverfahren im Parlament gerecht zu werden.


Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
1. Vorsitzende: Monika Tschapek-Güntner – Kassenführer: Horst Otto
Schriftführerin: Heidi Dettinger – BeisitzerInnen: Brigitte Diederich, Dirk Friedrich


EH c/o Monika Tschapeck-Güntner Sandwelle 10 59494 Soest


19. April 2011

Sehr geehrte Frau ... / geehrter Herr,

wir, ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse, dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V., sind betroffen von der Eiseskälte, mit der Staat und Kirchen uns begegnen.

● Wir sind zutiefst empört darüber, dass man zwar das „radikal Böse“, das uns in unserer Kindheit und Jugend angetan wurde, am „Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ (RTH) dokumentierte, die Konsequenzen aus diesem Tun für uns – den Opfern dieses „radikal Bösen“ sich aber nicht wirklich erkennbar niederschlagen sollen.
● Wir fühlen uns missachtet – wieder einmal – von denen, die uns schon einmal missachtet haben, misshandelt, missbraucht auf jede nur erdenkliche Art.
● Wir fühlen uns betrogen von denen, die uns bereits um unsere Kindheit, unsere Jugend, um Schul- und Berufsausbildung betrogen haben.
● Wir sind zornig ob der Kaltschnäuzigkeit, mit der empfohlen wird, uns – die Überlebenden des größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland – mit einer völlig indiskutablen Summe abzuspeisen. Und das dann auch noch als einen Erfolg verkaufen will. Uns verkaufen will!

● Wir sind wütend, traurig, retraumatisiert, einige sind voller Hass und Ablehnung. Wir fragen uns: Ist dieses unser Land? Sind wir „Gleiche unter Gleichen“? Oder sind wir wieder und immer noch die stigmatisierten Schmuddelkinder, mit denen nach Belieben umgesprungen werden kann...

Wir haben uns umgehört und eine Umfrage gemacht, bei unseren Mitgliedern und darüber hinaus:

Lieber den Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach?
Und haben gefragt:

„Abgesehen von einzelnen Punkten des Abschlussberichtes "Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre", mit denen ich eventuell übereinstimme, teile ich hiermit mit, dass ich die in diesem Bericht festgehaltene Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder als
O unangemessen ablehne
O
angemessen akzeptiere
O
Ich weiß nicht/kann mich nicht entscheiden

Wir fragten unsere Vereinsmitglieder per Post und öffentlicher noch: Im Internet. Die Frage und die Abstimmung ist nicht repräsentativ aber auf jeden Fall sollte sie als richtungsweisend betrachtet werden.

Der Rücklauf lag bei ca. 1.000 Antworten.

Gut 88% aller Befragten antworteten, dass sie die empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen!

Lediglich etwas über 9% findet die Empfehlung angemessen und akzeptabel.

Die restlichen knapp 3% konnte sich nicht entscheiden.

Der VEH e.V. ist der Meinung, dass hier eine große Zahl von ehemaligen Heimkindern sich sehr deutlich zu Wort gemeldet hat und dass Politik und Kirchen gut daran täten, auf diese Meinung zu hören und den Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens – begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen! – durch eine angemessene finanzielle Entschädigung im Alter zumindest einen Teil der ihnen geraubten Würde zurückzugeben.

Unsere Forderungen umfassen folgende Punkte:

1. 300 € monatlicher Opferrente pauschal für alle ehemaligen Heimkinder.
2. Auf Wunsch des/der Ehemaligen statt der monatlichen Opferrente eine Einmalzahlung von 54.000 € (300 € monatlicher Rente hochgerechnet auf 15 Jahre).
3. Die Möglichkeit für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder, bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente.
4. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern mit Behinderung.
5. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern aus der damaligen DDR.
6. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 40er Jahren lag.
7. Die Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 70er und 80er Jahren lag.

Wir bitten Sie, unsere Forderungen zu beachten und sich für diese in Ihrem Rahmen und mit Ihren Möglichkeiten einzusetzen und teilen Ihnen vorsichtshalber schon mal mit, dass wir weiterhin für unser Recht und unsere Forderungen kämpfen werden.

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Altersarmut, unserer Demut, unserer Angst.

Mit freundlichem Gruß

Monika Tschapek-Güntner
1. Vorsitzende Verein ehemaliger Heimkinder e.V.



Kontoverbindung: Hamburger Sparkasse Konto-Nr. 1 026 214 47 6 BLZ 200 505 50


TAGS / LABELS unlimited: GERMANY, Unser Land, Bundesrepublik Deutschland, Gesetzgebungsverfahren, Verantwortungen und Verpflichtungen bei jeglichem diesbetreffenden Gesetzgebungsverfahren im Parlament, Verantwortungen und Verpflichtungen, Verantwortungen, Verpflichtungen, angemessene finanzielle Entschädigung, Parlament, Bundestagsabgeordneten, Postverteiler des Bundestags, Postverteiler des Bundestags - im Reichstagsgebäude, Reichstagsgebäude, Ehemaligen Heimkinder, Ergebnisse der Internet-Abstimmung und Forderungen der Ehemaligen Heimkinder, Forderungen, Entschädigung, finanzielle Entschädigung, Forderungen der Ehemaligen Heimkinder, Verein ehemaliger Heimkinder, Vereinsmitglieder, Mitgliedern, Abstimmung, empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen, Verein ehemaliger Heimkinder e.V., VEH e.V, Gut 88% aller Befragten antworteten dass sie die empfohlene finanzielle Entschädigung als unangemessen ablehnen, 1. Vorsitzende Monika Tschapek-Güntner, Monika Tschapek-Güntner, Kassenführer Horst Otto, Horst Otto, Schriftführerin Heidi Dettinger, Heidi Dettinger, Brigitte Diederich, Dirk Friedrich, ehemalige Heimkinder, ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse, Staat und Kirchen, Politik und Kirche, Staat, Kirchen, radikal Böse, Kindheit und Jugend, Kindheit, Jugend, Runden Tisch Heimerziehung, Runden Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre, Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre, RTH, Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, Konsequenzen, den Opfern, missachtet, misshandelt, missbraucht, missbraucht auf jede nur erdenkliche Art, betrogen, um Schul- und Berufsausbildung betrogen, zornig, Kaltschnäuzigkeit, Überlebenden, Überlebenden des größten Verbrechens der Bundesrepublik Deutschland, Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens, Überlebenden dieses einzigartigen Nachkriegsverbrechens - begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen, abzuspeisen, mit einer völlig indiskutablen Summe abzuspeisen, als einen Erfolg verkaufen will, verkaufen will, Rechtsstaat, Nachkriegsverbrechen, begangen in einem Rechtsstaat, begangen in einem Rechtsstaat und an Kindern und Jugendlichen, wütend, traurig, retraumatisiert, voller Hass und Ablehnung, Hass, Ablehnung, Ist dies unser Land, Gleiche unter Gleichen, Sind wir Gleiche unter Gleichen, die stigmatisierten Schmuddelkinder, Schmuddelkinder, Spatzen in der Hand, Taube auf dem Dach, Lieber den Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach, Empfehlung an den Deutschen Bundestag, Bundestag, Deutschen Bundestag, Empfehlung an den Deutschen Bundestag zur finanziellen Entschädigung ehemaliger Heimkinder, Entschädigung, Entschädigung ehemaliger Heimkinder, geraubten Würde, Würde, Forderungen, Opferrente, 300 € monatlicher Opferrente pauschal für alle ehemaligen Heimkinder, Ehemaligen, Einmalzahlung, Einmalzahlung von 54.000 €, 300 € monatlicher Rente hochgerechnet auf 15 Jahre, Schädigung, geschädigte, höhere Einmalzahlung, Die Möglichkeit für besonders geschädigte ehemaliger Heimkinder bei Glaubhaftmachung ihrer besonderen Schädigung eine höhere Einmalzahlung oder Opferrente, Heimzeit, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern mit Behinderung, Behinderung, DDR, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern aus der damaligen DDR, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern deren Heimzeit in den 40er Jahren lag, Einbeziehung von ehemaligen Heimkindern, deren Heimzeit in den 70er und 80er Jahren lag, beachten, Beachtung, Wir bitten Sie unsere Forderungen zu beachten und sich für diese in Ihrem Rahmen und mit Ihren Möglichkeiten einzusetzen, weiterhin für unser Recht und unsere Forderungen kämpfen, Recht, Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Altersarmut unserer Demut unserer Angst, Rechtsbeistand, Verhandlung, QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament - ein Kartenhaus, Armutszeugnis für jede Demokratie, Demokratie, angeblichen Rechtsstaat, Rechtsstaat, perpetrators, detractors, opponents, negotiation, legal counsel, reliance upon the law, law, jurisprundence, negotiation with the perpetrators your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times and without reliance upon the law and jurisprudence is like a building without a foundation - a house of cards, any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence incapability and incapacity of a country’s constitutionality and its democracy, incompetence, incapability, incapacity, evidence of incompetence, clear evidence of incompetence, corruption, Korruption, Man darf nicht warten bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird, Erich Kästner, constitutionality, democracy


QUERVERWEIS: »Vom gesetzlosen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« erpresste „ehemalige Heimkinder“ wenden sich an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert direkt« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/vom-gesetzlosen-geremium-runder-tisch.html ( Erstveröffentlichung: 20. Januar 2011 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »Verein ehemaliger Heimkinder e.V. meldet sich zu Wort. Ehemalige Heimkinder organisiert in einem der international größten Zusammenschlüsse ...«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

Wednesday, April 13, 2011

Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010 [ „Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik“ ].

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GOOGLE.DE-Suche mit folgendem Suchstrang:
»»» "Verspätete Modernisierung"+"Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972" «««

LVR - Landschaftsverband Rheinland [ Köln ]

@ http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/heimkinderstudie.htm

Heimkinderstudie des LVR

Verspätete Modernisierung - Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945 bis 1972

Der LVR stellt sich seiner Vergangenheit – auch im Bezug auf ehemalige Heimkinder in seinen Einrichtungen und die Rolle der Heimaufsicht beim Landesjugendamt. So wurde bereits 2008 eine Hotline +49 (0)221 / 809 - 40 01 eingerichtet und eine Studie beauftragt.

Die Studienergebnisse sind nun [ Ende 2010 / Anfang 2011 ] als Buch (LVR (Hg.), „Verspätete Modernisierung", Klartext-Verlag, Essen, 2010) und als Broschüre mit CD veröffentlicht. Sie können die Broschüre hier kostenlos bestellen oder eine Zusammenfassung herunterladen.

Link zum Bestellsystem des LVR [ http://www.lvr.de/app/publi/Deteils.aspx?AnzTh=59&Fach=4&Liste=&PNr=549 ]

Zusammenfassung der Studienergebnisse ( PDF-Datei, 47 KB ) [ http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/alvr_zsfg_27072010.pdf ] [ ingesamt 11 Seiten ]

Auf Seite 8-9 dieser „Zusammenfassung der Studienergebnisse“ findet sich ein wie folgt formuliertes Eingeständnis:
[ Seite 8 ] »»» Die Minderjährigen galten dabei, anders als bei regulären Lehr- und Arbeitsverträgen außerhalb der Heimeinrichtungen, nicht als sozialversicherungsrechtliche Beschäftigte. Erst ein Urteil des Bundessozialgerichts von 1963 änderte dies und führte zumindest für einen – allerdings zunächst nur kleineren – Teil (bis 1969 nur rund ein Viertel) von ihnen zu einer Versicherungspflicht. Versichert wurden ab 1963 alle regulären Lehr- und Anlernlinge, die innerhalb der Heime beschäftigt waren. Die Rückversicherung griff bis zum Jahr 1958.
Überwiegend blieben die Jugendlichen – besonders häufig betraf dies Mädchen – aber auch weiterhin in den Heimen in nicht sozialversicherungspflichtigen Anlern- oder vermeintlichen Arbeitserprobungsverhältnissen beschäftigt. Erst seit 1972 wurde die Lücke im Versicherungsschutz der im Heim beschäftigten Jugendlichen durch neue Richtlinien geschlossen, und die Arbeitsformen wurden an die Maßgaben des Berufsbildungsgesetzes angeglichen. Seitdem erst galten die Heime auch als Arbeitgeber ihrer „Zöglinge“.

Bis dahin erhielten die Jugendlichen Taschengelder und Prämien als finanzielle Zuwendungen, deren Höhe in verschiedenen Verordnungen festgelegt wurde. Diese galten als Erziehungsmittel, über das die Heime bzw. die Erzieher gegenüber den Jugendlichen als letzte Instanz zu bestimmen hatten. Auch extern im Rahmen eines Ausbildungsverhältnis oder Arbeitsvertrags erzielte Vergütungen wurden den Jugendlichen nicht ausbezahlt, sondern für die Heimkosten gegengerechnet und nur in Höhe eines Taschengelds bzw. eines Selbstbehalts ausbezahlt. Überschüssiges Geld sollte auf ein Sparkonto eingezahlt werden, worüber die Minderjährigen erst bei Volljährigkeit verfügen konnten. Damit erfuhren die Jugendlichen gerade nicht die Verbindung zwischen dem, was sie an Arbeit leisteten, und dem, was sie an Geld erhielten. Diese Diskrepanz macht das Erleben von Ausbeutung und dem Zwang zur [ Seite 9 ] Arbeit nachvollziehbar, vor allem, wenn in der Arbeit tatsächlich produziert wurde, wie etwa in der Kooperation mit externen Firmen oder innerhalb eines Wirtschaftsbetriebs.“ «««



GOOGLE.DE-Suche mit folgendem Suchstrang:
»»» "Verspätete Modernisierung"+"Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972" «««

LVR - Landschaftsverband Rheinland [ Köln ]

@ http://www.lvr.de/app/publi/Deteils.aspx?AnzTh=59&Fach=4&Liste=&PNr=549

( Diese Veröffentlichung steht zur Verfügung seit dem 8. Februar 2011 )

Details zur Publikation

Titel:

Verspätete ModernisierungÖffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010 [ „Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik“ ].

Inhalt:

Mit einer 2008 gestarteten und 185.000 Euro teuren Studie hat der LVR die Vorgängen in seinem Heimeinrichtungen und die Rolle des Landesjugendamtes als Heimaufsicht im Zeitraum vom Kriegsende bis in die 1970 Jahre untersucht. Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik, je weiter zurück, desto mehr. Die Broschüre beinhaltet eine Zusammenfassung der Studie und einen Beitrag zur Heimerzeihung heute. Auf einer beiliegenden DVD sind die Gesamtstudie sowie ein Film mit ausgewählten Beispielen aus der modernen Jugendhilfe enthalten. Format: DIN A5, 48 Seiten [ Letzteres stellt, abschließend, Werbung für die heutigen Angebote in der Kinder- und Jugendhilfe dar ].

Preis: Kostenlos

Zusammenfassung herunterladen @
http://www.lvr.de/jugend/fachthemen/heime/heimkinderstudie.htm



GOOGLE.DE-Suche mit folgendem Suchstrang:
»»» "Verspätete Modernisierung"+"Andreas Henkelmann" «««

Amazon.de @
http://www.amazon.de/Versp%C3%A4tete-Modernisierung-Heimerziehung-Verantwortung-Landesjugendamtes/dp/3837504751

Verspätete Modernisierung: Öffentliche Erziehung im Rheinland - Geschichte der Heimerziehung in Verantwortung des Landesjugendamtes (1945-1972) [Gebundene Ausgabe]

Produktinformation

Gebundene Ausgabe: 588 Seiten
Verlag: Klartext-Verlagsges.; Auflage: 1. Aufl. ( 25. November 2010 )
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783837504750
ISBN-13: 978-3837504750
ASIN: 3837504751
Größe und/oder Gewicht: 22 x 16 x 4,8 cm
Preis: 34,95 Euro

Produktbeschreibungen

»»» Kurzbeschreibung

Im Mittelpunkt stehen die Heime des Landschaftsverbandes Rheinland in Krefeld, Solingen, Euskirchen, Brauweiler, Hennef sowie Viersen-Süchteln. An ihrer Geschichte wird die verspätete Modernisierung dieses marginalisierten gesellschaftlichen Bereiches nachgezeichnet.
Besondere Aufmerksamkeit widmen die Beträge des Buches dem Alltag der Heimkinder in den Bereichen Arbeit, Freizeit, Freundschaft, Sexualität, Kontrolle, Strafen, Religion, Ernährung, Gesundheit, Hygiene, der Verbreiterung der pädagogischen Angriffsfläche durch Medikamenteneinsatz und der Ausbildung des Personals.
Die fünf Autoren [ Andreas Henkelmann; Judith Pierlings; Uwe Kaminsky; Thomas Swiderek; Sarah Banach; Sarah Banach ] markieren die Geschichte der Heimerziehung in ihren rechtlichen Grundlagen, ihrer historischen Genese und ihrer Entwicklung in den Jahren 1945 bis 1972. Die Kontinuität des Spitzenpersonals, die Versuche, die Erzieherschaft zu professionalisieren, die Heimaufsicht, die Heimdifferenzierung sowie die Krisen und die unzureichenden Versuche ihrer Bewältigung werden untersucht. Die interdisziplinär erstellte Studie widmet sich der Geschichte der Heimerziehung in der Zuständigkeit des größten deutschen Landesjugendamtes beim Landschaftsverband Rheinland. Basis der Untersuchung sind umfangreich überlieferte Akten und Interviews mit ehemaligen Heimkindern, die quellenkritisch ausgewertet werden. «««


QUERVERWEIS: »»Zwischenbericht: "Heimerziehung in Niedersachsen 1949 - 1975"« des Forschungsprojekts der GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN.« @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/04/zwischenbericht-heimerziehung-in.html ( Erstveröffentlichung: 11. April 2011 )

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »»Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010 [ „Fazit: Ja es gab sie, die schwarze Pädagogik“ ].«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Button zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and its "democracy".

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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )